Beschluss:


Es folgt die Vorstellung der Kandidaten, die in die engere Wahl gekommen sind.

Herr Norbert Krüger stellt sich nochmals persönlich vor und gibt einen kurzen Einblick in seine berufliche Laufbahn.

Im Anschluss können Fragen an die Kandidaten gestellt werden.

Unter anderem möchte Herr Groba wissen, wie Herr Krüger die Flächen für PV Anlagen und neue Energien vermarkten möchte.

Herr Krüger antwortet, dass das nur im Miteinander geht und man müsse die Argumente aus den Gremien abwägen. Man dürfe das Vorgehen keinesfalls im Alleingang festlegen.

Gleichzeitig geht er näher auf die Entstehung „GRAL“ und den Weggang des Kraftwerkes ein. Das sei ein großes Paket von Industriebetrieben, die entwickelt werden müssen. Er wird sich dieser Aufgabe vollumfänglich stellen.

Herr Teuscher, möchte wissen, ob ihm die Finanzsituation im Amt bekannt sei und wie sich diese in den nächsten Jahren in den Gemeinden entwickeln wird. Dies bejaht der Kandidat, wenn gleich er zugibt nicht vollumfänglich im Bilde zu sein.

Es werden keine weiteren Fragen an den Kandidaten gestellt.

Herr Krüger verlässt den Sitzungsraum.

Im Anschluss stellt sich Frau Cornelia Schulz vor.

Auch ihr können Fragen gestellt werden.


Herr Schulz möchte wissen, ob sie sich vorstellen könne, bestimmte ehrenamtliche Aufgaben, bereits jetzt zu begleiten.

Frau Kallauke fragt, ob sie den Hauptwohnsitz nach Peitz verlegen werde. Das kann sie mit ja beantworten, verweist aber auch auf viele Ehrenämter, die sie zurzeit noch in Berlin begleitet. Diese möchte sie langsam ausschleichen lassen. Danach kann sie sich vorstellen, ihren Hauptwohnsitz nach Peitz zu verlegen.

Amt Thema Strukturwandel ist Frau Schulz sehr interessiert.

Was die Energiepolitik und die Windräder betrifft, merkt Herr Groba an, dass die Strukturen hier anders als in Berlin sind.

Herr Teuscher stellt auch an sie die Frage zur Finanzsituation im Amt Peitz.

Hier sieht Frau Schulz ein touristisches Potential. Chancen sind da und man müsse

Förderprogramme nutzen.

Herr Krakow möchte wissen, wie sie mit den landwirtschaftliche Betrieben umgehen will und die Bauernschaft der Region zukünftig mitnehmen möchte.

Sie sieht einen Ansatz in der Kommunikation, wenn auch die Finanzen fehlen.

Herr Badtke fragt nach wie lange die realistische Vorlaufzeit sei um ihren Hauptwohnsitz-Wechsel zu vollziehen?

Ihr Ziel sei es, in maximal zwei Jahren ihren Hauptwohnsitz nach Peitz zu verlegen, denn sie möchte auf Dauer nicht pendeln. Weiterhin betont sie, dass die Familie vor Ort sei. So gäbe es die Möglichkeit, zwischendurch auch hier zu sein.

Keine weiteren Wortmeldungen.

Beide Kandidaten erhalten die Möglichkeit, anschließend in den Räumlichkeiten des Gemeindezentrums die Wahl abzuwarten.


Abstimmungsergebnis:

Gesetzliche Anzahl der Mitglieder des beschließenden Gremiums:   ……….

Davon anwesend ……

Abstimmung  ………  JA- Stimmen   ……..  NEIN-Stimmen    …… Enthaltungen